Pornostar, "Mika Tan" gab vor kurzem ein Interview in ihrem MySpace Blog Antworten von einigen häufig gestellten Fragen bekannt. Viele ihrer Anmerkungen sind ziemlich interessant, wenn man die Perspektive einer asiatischen Frau versteht, die in der Aduldbranche arbeitet. Ein Besucher ihrer Seite schrieb ihr mal, das seine Freunde ihn erst auf Mika Tan aufmerksam machten, als sie meinten seine Freundin sehe aus wie Mika. Er stöberte etwas im Internet und fand einige Filme von Mika (Slant Eyed Sluts, Black Dicks in Asian Chicks 2, Fresh Asian Sex Sluts, Whoriental Sex Academy 3) und musste zugeben, die beiden sich wirklich ähnlich sehen.
- Im Interview stellte man ihr die Frage ob sie Pornos nicht für sehr rassistisch hält, da oft zur Erhöhung der Absatzrate Wörter wie "Asiaschlampe, Negerslut etc." auf die Packungen ettiketiert werden ?
Mika: Porn-DVDs zeichnen sich im Grunde nur durch Sex und derer verschiedenen Nischen aus. Alle Titel werden kompiliert, um Zielmärkte zu schlagen. Die rassistischen Titel haben ein schon wenig verrücktes über die Jahren von den Firmen erhalten, die versuchen, immer neuere und aussergwöhnliche Namen zu finden die sich immer auf ein und die gleiche Sache beziehen, zu finden. DVDs können nicht alle den gleichen Titel haben, also denke ich, daß diese Produktionsfirmen an einem Thesaurus sitzen und studieren, um mit den am stärksten ins Auge fallenden, einfachen, dennoch URSPRÜNGLICHEN Titeln nach oben in den Verkaufscharts zu kommen. Wenn ich für eine Szene angemeldet werde, erklären sie nur das Genre (d.h. Fetisch, Asia, Schoolgirl - also weiß ich, wie ich mich einzukleiden habe), der eigentliche Titel erfolgt erst später, wenn der Film schon im Schneideraum ist. Ich habe keine Idee wie das Resultat im Endeffekt in den Läden und Videotheken heisst.
Kommentare