Den Abschluß des Tages wollte ich mit einem gepflegten Pils in einem gemütlichen Etablishement in der City begehen, bevor ich mich wieder im Hotel schlafen lege, besonders weil es den nächsten Tag wieder nach Hause gehen sollte; die Schulung hier war beendet. Ein Scenelokal was mir von Ortsansässigen empfohlen wurde war hierfür wie geschaffen, lag es unweit meines Hotels und herrschte dort eine Angenehme Athmosphäre.
Leider wissen das genügend andere Leute ebenfalls zu schätzen, da sämtliche Thekenhocker bereits besetzt waren, und da ich mich nicht dazwischenstellen wollte, kannte ich hier ja niemanden, suchte ich mich nach einem freien Tisch um. In einer vom Eingang uneinsehbaren Nische war noch ein Tisch frei, und ich setzte mich hin und bestellte ein Pils.
Scheinbar gerade von Toilette kommend steuerte eine kleine rothaarige Frau mit frechem Grinsen geradewegs auf mich zu und setzte sich zu mir, mit den Worten:"Weggegangen, Platz vergangen."
Es war mir peinlich und ich stand etwas verlegen und überrascht auf, da kein Getränk oder anderes darauf schließen ließ, das hier jemand sitzen würde und entgegnete: Hättest Du den Tisch ja mit Deiner Handtasche markieren können, aber hier ist ja auch Platz für zwei. Sie machte mir mit einer Handbewegung klar, dass ich doch nicht so steif da stehen sollte und mich wieder setzen könne. Sie bestellte sich auch ein Bier und einen kleinen Salat, und während sie diesen mit großem Appetit verspeiste entwickelte sich eine nette kleine Plauderei. Sie sah irgendwie keck aus, mit ihren kurzen roten Haaren, wobei eine Locke sich widerspenstig in Ihrer Stirn kräuselte. Sie hatte eine enge dunkle Bluse an, die ihre wohligen Proportionen zur Geltung brachten und trug einen kurzen Rock mit Schottenmuster. Ungehemmt, vielleicht auch durch das zweite Bier, was wir uns bestellten kokketierte sie mit Ihren Reizen, sich deren Wirkung auch voll bewußt.
Plötzlich fiel Ihr die Gabel aus der Hand auf den Boden und ich bückte mich hilfsbereit, um sie wieder aufzuheben.
Ich mußte die lange Tischdecke hochheben, um die Gabel zu lokalisieren, und erblickte sie bei Ihren Füssen. Ich bückte mich, da sie scheinbar keine Anstalten machte es mir gleichzutun und krabbelte fast unter den Tisch um sie zu erreichen. Die Gabel in der Hand wollte ich gerade wieder ans Tageslicht gelangen, da spreizte sie die Beine und ich konnte nicht umhin, ihre blankrasierte Muschi genau vor meinen Nase zu erblicken.
Dieses Früchtchen hatte gar keinen Slip unter ihrem Rock!
Als ich wieder auftauchte kicherte sie, sichtlich erheitert wegen meines roten Kopfes.
"Na, war alles in Ordnung da unten?"
"Alles sehr sauber, man könnte hier vom Boden essen" entgegnete ich.
Provokativ ließ sie die Gabel ein zweites Mal zu Boden fallen.
"Hups, sorry, laß Dir Zeit beim Aufheben"
Natürlich konnte ich mir das nicht zweimal sagen lassen und verschwand erneut hilfsbereit unter dem Tisch.
Dort öffnete sie bereitwillig ihre wohlgeformten Lenden und ich strich vorsichtig mit der Hand über ihre frischrasierte Muschi. Sie rutschte auf dem Stuhl ganz nach vorne und drückte mir Ihren Unterleib entgegen, langsam zog ich ihre vollen rosafarbene Schamlippen beiseite und konnte ihren Eingang ertasten, umspielte mit dem Finger ihren Lusthügel und bemerkte, dass sie immer nasser wurde, so dass sich meine Finger auf den Weg tief in ihr Innerstes machten, ich spürte, wie sie sich zurückhalten mußte, um nicht in der gut gefüllten Kneipe aufzufallen und ich reizte sie immer mehr indem ich mit drei Fingern ihre Lustspalte aus herrlichste massierte. Sie wurde immer nasser und ich massierte zusätzlich zu meiner Fingerarbeit ihren Venushügel mit meiner flinken Zunge, was sie mit einem unterdrückten Stöhnen quittierte.
Ich rieb meine Finger immer schneller in Ihr bis sie merklich zu zucken begann, und ihre Lust strömte auf meine Zunge.
Nachdem ich mich wieder aufsetzte taten wir als sei nichts gewesen, scheinbar hat auch niemand mein Tauchvorhaben unterm Tisch bemerkt.
Sie sah mir schelmisch in die Augen und ich spürte, wie mich unterm Tisch etwas streifte, sie grinste, als sie die Beule bemerkte, welche sie mit ihrem Fuß streichelte.
Ich sah, dass sie ihren Schuh abgestreift hatte, und begann mit ihren Zehen spielerisch an meinem Reissverschluß zu nästeln. Ich half Ihr und öffnete die Hose worauf mein
harter Schwanz sich den Weg in die Freiheit bahnte und von Ihren Zehen umsorgt wurde. Sie nahm ihn zwischen ihre erstaunlich beweglichen Zehen und begann ihn zu massieren.
Ich konnte mein Wohlbefinden kaum unterdrücken, bis plötzlich ein Mann auf uns zukam und sich zu uns setzte. Er muß die ganze Zeit an der Theke gestanden haben und uns zugesehen haben.
"Na, wie gefällt Dir meine Freundin Heike?" Ich glaubte mich verhört zu haben, "sehr süß" stammelte ich, während Heike mir meinen vor Schreck etwas eingelaufenen Schwanz mit ihrem zierlichen Fuß wieder hart massierte.
"Laßt Euch nicht stören" hörte ich ihren vermeintlichen Freund sagen und er tat, als bemerke er nichts.
Scheinbar harmlos begannen die beiden zu plaudern, auch das Wort an mich richtend, doch konnte ich dem Gespräch kaum folgen, so verwirrt aber auch geil war ich. Er rutschte näher an Heike heran und begann sie ausgiebig zu küssen, eine Hand verschwand unter ihrer Bluse und ich sah, wie er mit Ihren steifgewordenen
Nippeln spielte.
Das erregte mich immer mehr und bald konnte ich meinem Druck nicht mehr standhalten und spritzte meinen Saft auf ihre Zehen. Daraufhin tranken sie ihr Bier aus und wollten noch woanders hingehen. Wenn ich wolle könne ich ja mitkommen.
Wir zahlten und Heike nahm meine Hand in ihre Linke und seine in die Rechte - So schlenderten wir scheinbar selbstverständlich durch die mitlterweile dunkelgewordene Stadt.
Wir unterhielten uns angeregt über unsere erotischen Erlebnisse und Vorlieben, da Griff Heike unvermittelt ihrem Freund an die Hose. "Ich würde jetzt gerne Deinen Schwanz spüren, laß uns nach Hause gehen, und Du kommst mit", hierbei auf mich deutend.
Sie wohnten ganz in der Nähe, und bei ihnen angekommen holte ihr Freund, der sich jetzt als Bernd mir vorstellte, jedem ein Pils und wir setzten uns auf das Sofa.
Hier ergriff Bernd die Initiative und begann Heike mit innigen Zungenküssen zu verwöhnen, dabei hob er mit einer Hand ihre Bluse und spielte mit Ihren Knospen.
Meine Wölbung in der Hose schien Heike sofort zu bemerken, denn sie langte herüber und begann mich dort mit einer Hand zu streicheln...
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